Posterous theme by Cory Watilo

Filed under: Fotografie

Rückblende 2011: Anmeldefrist startet am 1. November

Rueckblende_2011

Der Wettbewerb startet am 1. November 2011. Ab diesem Zeitpunkt ist der Wettbewerb über einen Link auf dieser Seite ereichbar, dort finden sich dann auch alle technischen Informationen zur Teilnahme. Die Rückblende ist als gemeinsamer Wettbewerb für politische Fotografie und Karikatur einzigartig in Deutschland. Veranstalter der 27. Rückblende sind wie immer die Landesvertretung Rheinland-Pfalz und der Bundesverband der Deutschen Zeitungsverleger in Kooperation mit der Bundespressekonferen. Der Anmeldeschluß ist der 7.12.2011 um 12:00 Uhr. Die Preisverleihung wird am Mittwoch, den 25. Januar 2012, um 19:00 Uhr in der Landesvertretung Rheinland-Pfalz veranstaltet.

C/O Berlin zieht in die Atelierhäuser im Monbijoupark

Nach über einem Jahr der Suche hat C/O Berlin einen neuen Standort gefunden – die Atelierhäuser im Monbijoupark in Berlin-Mitte. Am 15. September 2011 hat die Bezirksverordnetenversammlung Mitte einstimmig beschlossen, dass C/O Berlin die bestehenden Gebäude temporär nutzen darf. Diese Entscheidung sichert die Existenz des international renommierten Ausstellungshauses für Fotografie. C/O Berlin dankt ausdrücklich dem Bezirk Mitte sowie der Senatsverwaltung für Kultur, die die Nutzung dieses Standortes ermöglicht haben.

In den kommenden Monaten revitalisiert C/O Berlin die Atelierhäuser behutsam. Der Umzug vom bisherigen Standort, dem ehemalig kaiserlichen Postfuhramt, ist für Herbst 2012 geplant. Gemeinsam mit dem Bezirk arbeitet C/O Berlin in den nächsten Monaten das Konzept einer langfristigen Nutzung aus, das die besonderen Gegebenheiten dieses Standortes berücksichtigt sowie eine Erweiterung der bestehenden Grünflächen vorsieht.

Light Field Camera: focusing on the "depth of field" in a new way

 

Die Entwicklung der "Light Field Camera" von Lytro hat das Thema "Schärfe" und deren Bedeutung in der fotografischen Gestaltung wiederbelebt. Mir stellen sich dabei folgende Fragen:

1. Wird die Möglichkeit, sich nicht mehr um das Scharfstellen kümmern zu müssen, besser Bilder hervorbringen, da man sich z.B. mehr auf den entscheidenden Moment konzentrieren kann?

2. Oder verlieren wir damit die Fähigkeit, die "Schärfentiefe" als Gestaltungsmittel einzusetzen?

3. Wird in Zukunft der Fotograf solcher Bilder "seinen" Schärfebereich festlegen oder dem Betrachter diese Möglichkeit geben?

Mit dieser Entwicklung wird die Festlegung der Schärfe vom fotografischen Vorgang abgekoppelt. Ich denke, dass man gespannt die ersten Resultate professioneller Fotografen abwarten kann, um beurteilen zu können, ob und wie sich die Fotografie dadurch verändern könnte.

 

The development of the "Light Field Camera" by Lytro has revived the topic of "sharpness" and its importance in the photographic composition. This makes me wonder:

1. If the option is no longer having to worry about focusing, does this create better pictures, because you do concentrate more on the decisive moment?

2. Or do we lose the ability to use the "depth of field" as a design tool ?

3. Will the photographer in the future determine  "his" focus area, or give the viewer this opportunity?

 With this development, the definition of the  focus area is decoupled from the photographic process. I think you can wait for first results of professional photographers, to assess whether and how this will change photography.

 

 

Thoughts on a Sunday morning: How to promote your work via @conscientiousfe

That’s how it works for me - other people might see this differently, of course. The newsletters I read are typically the ones that are done well. They might make me laugh or smile, or they might remind me of what makes a photographer unique, or whatever it is.

[...]

I don’t read it because it’s promotion, of course. I read it because it’s smart and fun and interesting.

Ach ja..., wie wahr.

Interessante Fotos lauern in Berlin an jeder Ecke. Nachwuchsfotograf Steffen Roth » Bildwerk3

Steffen Roth hat in seiner kurzen Zeit als Fotograf Franz Müntefering, Karl-Theodor zu Guttenberg, Daniel Barenboim, Udo Lindenberg und Literaturnobelpreisträgerin Herta Müller porträtiert – unter anderem als Auftragsarbeiten für ZEIT und STERN.

Der 1978 geborene Fotograf Steffen Roth hat seine Ausbildung beim Lette-Verein gemacht und lebt und arbeitet heute in Berlin. Roth ist Gewinner des Canon-Profifoto-Förderpreises und des G+J Photo Awards.

Kriegsfotografie und Fotojournalismus - "Fotos sind wie ein guter alter Wein" | The European

Seit dem Zweiten Weltkrieg fotografiert David Rubinger. Erst in Pariser Bars, dann Kriege und Staatsführer. Mit Louisa Löwenstein sprach er über die Bedeutung des Fotojournalismus und den Inhalt von Filmrolle 577.

Im Gespräch mit David Rubinger

Ein sehr schönes Interview über die Arbeit von David Rubinger, den Fotojournalismus und Fotografen zwischen Voyeurismus und Journalismus.

TED Prize : Wishes Big Enough to Change the World » Congratulations to the 2011 TED Prize Winner: JR

Der TED Prize Winner 2011: JR

Faszinierende Projekte des französischen Fotografen JR in Paris, Israel, Kenia und Brasilien. Die Strassen werden zu Galerien, die Bilder sprechen Menschen an, die keine Museumsbesucher sind. Fotografie zwischen Kunst und Aktion, er spricht von Überzeugung, Freiheit, Identität und Grenzen.

Making Documentary Possible: How the Internet Leads to New Funding Opportunities

None of these examples lead to a single, replicable, one-size fits-all business model. Each has its own business model. It’s never been easy funding the good work in photojournalism and documentary.
via david-campbell.org

David Cambell über neue Geschäftsmodelle, um fotografische Arbeiten zu finanzieren. Kein "Wie-werde-ich-ein-erfolgreicher-Fotograf-Ratgeber". Vielmehr Denkanstöße zu neuen, ungewöhnlichen Ideen, die alle mit dem Internet als Geschäftsplattform zu tun haben.

Bildmanipulation oder Illustration?

Fragen zur Kennzeichnung von Fotomontagen

"Wir brauchen sie“ schreibt das SZ Magazin, und meint damit Kindermädchen aus armen Ländern, die in Deutschland arbeiten. Der Artikel macht mit zwei Fotos auf, die in großen Bildanteilen identisch sind. Brauchen wir Sie – die Kennzeichnung dieser Fotos als Bildmanipulation? Fragt sich dabei der fotografisch ausgebildete Leser. Denn mit Sicherheit ist mindestens eines der Bilder eine Fotomontage, was nicht angegeben ist.

So Manfred Scharnberg auf der Seite von Freelens, eine kleine Diskussion dazu gibt es auch auf der Facebookseite von Freelens.

Meine Einstellung dazu: jede Manipulation sollte gekennzeichnet sein. Erst wenn die Veränderung als gestalterisches Mittel (Montage, Collage oder Illustration) erkannt und ihr dieses gestalterische Eigenleben zugebilligt wird, wird gerne auf die Kennzeichnung zurückgegriffen. Nur in dem Fall, etwas soll vertuscht werden, wird es problematisch. Dann beginnt die unlautere Täuschung des Betrachters.

Bei den Abbildungen handelt es sich um die Doppelseiten aus dem SZ-Magazin, die Bilder wurden von Robert Brembeck aufgenommen.